Ich persönlich habe da so meine Probleme damit.

Ich bekomme vielleicht noch mit wann der Weihnachtsmarkt in meiner Heimatstadt Hoya stattfindet, aber besuchen, schon weniger.

Woher kommt dies Phänomen, das man oftmals den Weihnachtsmarkt in seiner eigenen kleinen Stadt oder Gemeinde nicht besucht?

Liegt es daran, das die engagierten Veranstalter, oftmals Fördergemeinschaften oder die Gemeinde selber, in Ihrem Weihnachtsmarkt Konzept ein paar Buden einplanen und Danke das war es dann und der weihnachtliche Flair bleibt auf der Strecke?

Liegt es daran, das die Veranstalter mit Finanzierungsproblemen zu kämpfen haben, wie z.B. auch bei der Thematik Weihnachtsbeleuchtung in Städten und Gemeinden?

Liegt es daran, das es die Menschen in der heutigen Zeit immer mehr in die grossen Städte oder Shoppingcenter zieht, alleine schon wegen dem ausgiebigen Weihnachtsshopping?

Liegt es daran, das der Weihnachtsmarkt in der Kleinstadt schlecht vermarktet wird, egal über lokale Zeitungen oder über das Internet?

Sie merken, Fragen über Fragen und wenn man sich ein bißchen mit dem Thema beschäftigt, sind die Antworten auf die Fragen auch oftmals nicht gerade hilfreich.

Weihnachtsmarkt in Kleinstädten, Dörfern und GemeindenWie sieht es bei Ihnen aus?

Gehen Sie auf Ihren lokalen Weihnachtsmarkt in Ihrer Kleinstadt oder in Ihrem Dorf?

Was finden Sie an Ihrem lokalen Weihnachtsmarkt bzw den regionalen Weihnachtsmärkten in den Kleinstädten und Dörfer gut bzw. schlecht.

Schreiben Sie doch Ihre Meinung zu diesem Thema als Kommentar.

Sie können mit Ihrer persönlichen Meinung als Kommentar vielleicht ein bißchen helfen zum Thema Weihnachtsmärkte in Deutschland, gerade für Kleinstädte, Dörfer und Gemeinden.

Vielleicht wird so mancher Vorschlag im Weihnachtsmarkt Konzept 2013 gerade in Ihrer Stadt diskutiert und bei ganz ganz viel Glück sogar umgesetzt.

Auf dem Weihnachtsblog von Weihnachts-Lichter.de ist Ihre Meinung gefragt, gerade auch zum Thema Weihnachtsmärkte in Deutschland.
Also äußern Sie Ihre Meinung :-)

Bildquelle: © Klaus Schmidt / PIXELIO